Glossar
Abwehrfunktion
Adenokarzinom
Adjuvant
Akut
Alkalische Leukozytenphosphatase
Allergie
Allogene Knochenmarktransplantation
Alpha-Fetoprotein
Alternativtherapie
Ambulant
Amenorrhoe
Amputation
Anämie
Anamnese
Anaphylaxie
Anästhesie
Anastomose, bilio-digestive
Androgene
Anthrazykline
Antiandrogene
Antigen
Antiinflammatorisch
Antikörper
Antimetabolit
Antiproliferativ
Antiviral
Anus praeter
Apoptose
Assoziation
Astrocytom
Asymptomatisch
Auflichtmikroskopie
Autoantikörper
Autoimmunkrankheit
Autologe Knochenmarktransplantation
Axillar
Allergie
Spezifische Änderung der Immunitätslage im Sinne einer krankmachenden Überempfindlichkeit, meist gegen exogene, nicht-infektiöse Stoffe. A. richten sich gegen meist unschädliche Umweltstoffe, die von außen mit dem Körper in Kontakt treten (Allergen); können sich in nahezu allen Organen manifestieren, am häufigsten betroffen sind jedoch Haut u. Schleimhäute. Verschiedene klinische Zustandsbilder sind z.B. anaphylaktischer Schock, allergische Rhinokonjunktivitis, Urtikaria, Serumkrankheit, allergische Vaskulitis u. Alveolitis, Kontaktekzem, allergisches Asthma, Arzneimittelallergien. Einteilung nach Coombs u. Gell in 4 Typen: IgE-vermittelte Soforttypreaktion (Typ I); zytotoxische Reaktion (Typ II); Immunkomplexreaktion (Typ III); zelluläre Überempfindlichkeit (Typ IV).