Alternative Medizin und Hepatitis C
Was bringen alternative Therapien?
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Wie bei vielen chronischen Krankheiten gibt es auch für die Hepatitis C zahlreiche Therapieansätze, die zu der sogenannten alternativen Medizin gehören. Leider gibt es für die meisten dieser Stoffe keine nach wissenschaftlichen Kriterien durchgeführten wissenschaftlichen Studien. Angewendet werden z.B. Birkenrinde, Mariendistel, Artischocke, oder Mistelextrakt, Extrakte aus der grünen Tomate u.a. Meist wurde bei einzelnen Patienten ein Rückgang der Viruslast berichtet, die Erfolgsquote lag bei Untersuchungen mit mehreren Patienten meist bei etwa 10% und bezog sich auf Patienten mit Genotyp 2 oder 3. Dabei ist der Begriff der Erfolgsquote nicht immer einheitlich definiert, selten bezieht er sich auf eine anhaltende Senkung der Viruslast 24 Wochen nach Ende der Therapie. Ein empfohlenes Therapieschema gibt es derzeit nicht. Wichtig: wenn Sie neben Ihrer "normalen" Interferontherapie noch andere "Therapeutika" nehmen, die nicht verschrieben werden, sollten Sie unbedingt Ihrem Arzt Bescheid geben. Viele der alternativen Arzneien sind nicht so ohne, wie man gemeinhin glaubt, denn auch Pflanzen wehren sich gegen Viren, Bakterien, Fressfeinde u.a. mit nicht ganz harmlosen Stoffen (Alkaloide, Phenole, Glucoside, Enzyme, höhere Alkohole, ätherische Öle u.v.m.). Und wenn Sie einen pflanzlichen Ansatz verfolgen möchten, lassen Sie sich am besten in der Apotheke beraten und verwenden Sie nur standardisierte Präparate. Andernfalls kann der Anteil der evt. wirksamen Substanz erheblich schwanken. (Übersetzung nach www.hcvadvocate.org)
Tipps zur alternativen Medizin bei Hepatitis C:
- Berichten Sie Ihrem Arzt über alle zusätzlichen Medikamente und Therapien, die Sie einnehmen, auch wenn er / sie diese Therapien nicht unterstützt.
- Nehmen Sie diese Stoffe nach der Gebrauchsanleitung ein, nicht mehr. Mehr hilft nicht unbedingt mehr.
- Überprüfen Sie die Herkunft der Inhaltsstoffe und des Medikaments. Auch Pflanzen können kontaminiert sein (Spritzmittel, Schwermetalle)
- Nehmen Sie nur Produkte, die sich einer Kontrolle unterzogen haben und die standardisiert sind.
- Am besten kaufen Sie diese Produkte in der Apotheke, dort können Sie sich meistens auch beraten lassen. Verlassen Sie sich nicht auf Texte, die Sie irgendwo lesen, oder irgendwelche "Erfolgsmeldungen", seien Sie auch noch so schön.
- Wenn Sie schwanger sind sollten Sie diese Mittel grundsätzlich nicht ohne ärztlichen Rat einnehmen. Auch Kinder sollten diese Mittel nicht so ohne Weiteres einnehmen.
- Ältere Menschen oder Patienten mit Begleiterkrankungen sollten noch vorsichtiger mit der Einnahme solcher Mittel sein.
- Mit chinesischer Medizin bzw. pflanzlichen Extrakten sollten Sie besonders vorsichtig sein, da sie oft nicht standardisiert sind Mit Xiao Chai Hu Tang (Bupleurum spec., Hasenohr) gab es in Japan in Kombination mit Interferon alfa 16 Todesfälle.
Mariendistel (Milk Thistle, Silybum marianum)
(Übersetzung nach Seeff, L.B. et al: "Complementary and
Alternative Medicine in Chronic Liver Disease".
Hepatology, Vol. 34, No. 3, 2001, pp 596 ff).
Der Extrakt der Mariendistel ist wohl das bei Erkrankungen
der Leber am häufigsten eingesetzte pflanzliche Mittel. Silymarin
an sich ist der Extrakt der Pflanze "Silybum marianum, die
in Europa, Asien und Nordamerika heimisch ist. Bereits 1960 wurden
hochgereinigte Extrakte zu Verfügung gestellt. Chemische Analysen
wiesen darauf hin, daß der Extrakt verschiedenste biologisch
aktive Komponenten enthält, darunter 4 Flavinoide, zu denen
auch das Silibinin gehört.Silymarin wurde bereits im 16. Jahrhundert
verwendet, und wird bis heute bei Lebererkrankungen und Gelbsucht
eingesetzt.
Experimentelle Untersuchungen ergaben, daß Silymarin als Antioxidans
und als Fänger freier Radikale (free radical scavanger) wirkt.
Dadurch wird eine Erschöpfung der Gluthathion-Vorräte,
einem körpereigenem Radikalfänger, vermieden und verhindert
so die Bildung freier Radikale im Körper. Freie Radikale können
andere Substanzen z.B. Bausteine der Zellmembran oxidieren, und
so das Gewebe schädigen. Allerdings sind die Wirkmechanismen
und Zusammenhänge nicht genau geklärt. Neben diesen Effekten
wird Silymarin eine antifibrotische Wirkung zugeschrieben. In Tierversuchen
an Mäusen und Ratten konnte gezeigt werden, daß Silymarin
vor bestimmten Schädigungen der Leber schützen kann, unter
anderem auch Schädigungen durch das Gift des grünen Knollenblätterpilz
(Amanita phalloides), Galaktosamine (ebenfalls Inhaltsstoff bestimmter
Giftpflanzen), und Thioacetamine. Die maximale Wirkung wird erzielt,
wenn Silymarin vor der Giftaufnahme verabreicht wird, allerdings
hat es auch nach der Giftaufnahme noch einen schützenden Effekt.
Aufgrund der Wirkung Silymarins bei Vergiftungen mit Pilzen wurde
eine intravenöse Applikationsform entwickelt.
Eine erste Studie mit Silymarin wurde im Jahre 1971 als doppelblinde,
randomisierte klinische Studie aufgelegt. Verglichen wurde dreimal
täglich 140 mg Silymarin gegen eine Plazebo-Vitaminmischung.
Untersucht wurden Patienten mit Leberzirrhose, die aus verschiedenen
Gründen entstanden war. Die Studie wies mehrere Schwächen
auf, z.B. wurde sie vor der Entdeckung der Hepatitis C durchgeführt
und der ursprüngliche Studienleiter starb während der
Studie, sodaß sie von anderen Klinikern ausgewertet werden
musste. Dennoch zeigte die Studie einen signifikanten Überlebensvorteil
für Patienten, die mit Silymarin behandelt worden waren, und
zwar sowohl nach zwei als auch nach vier Beobachtungsjahren. Die
grössten Effekte zeigten sich bei Patienten mit Child-A-Zirrhose
und bei Patienten mit Alkohol-induzierter Leberzirrhose. Dabei wies
Silymarin praktisch keine Nebenwirkungen auf. Die Ergebnisse dieser
Studie führten dazu, daß Silymarin bei Lebererkrankungen
recht breit eingesetzt wurde. Im Jahre 1985 wurde eine weitere multizentrische,
randomisierte klinische Studie aufgelegt, die 200 Patienten mit
Alkohol-induzierter Leberzirrhose einschloss. Den Patienten wurden
150 mg Silymarin oder Plazebo 3 mal täglich über zwei
Jahre verabreicht. Leider war die Compliance sehr schlecht und die
Drop-Out-Rate sehr hoch, sodaß die Ergebnisse mit Vorsicht
zu interpretieren sind. Auch hier zeigte sich ein leichter Vorteil
bezüglich Überrleben bei den mit Silymarin-behandelten
Patienten und zwar sowohl nach 2 als auch nach 5 Jahren. Keine der
beiden Studien lieferte histologische oder biochemische Daten, die
Aussagekraft wird zudem durch das Fehlen einer definierten Kontrolle
und eines prospektiv definierten Endpunktes der Studie limitiert.
Bisher gibt es noch keine systematische, randomisierte klinische
Studie zu Silymarin bei Hepatitis C. Pilot-Studien weisen darauf
hin, daß Silymarin keinen Effekt auf die Viruslast aufweit,
jedoch die biochemischen Marker absenkt. Daher sind vor einem systematischen
Einsatzes von Silymarin in der Behandlung der Hepatitis C weitere
klinische Studien erforderlich.
Glycyrrhizin (Extrakt der Süßholzwurzel)
Glycyrrhizin ist der wässrige Extrakt aus der
Wurzel der Süßholzpflanze (Glycyrrhiza glabra), die in
Südost-Europa und Westasien wächst. Der Extrakt der Süssholzwurzel
wird bereits seit Jahrthunderten in der Medizin verwendet, um Husten,
Bronchitis, Gastritis und Leberentzündungen zu behandeln. Unter
anderem wird aus Süssholzextrakt auch Lakritz hergestellt,
der zum Teil bis 1999 einen hohen Anteil an Glycyrrhizin aufwies.
Der Hauptbestandteil des Extraktes ist die Glycyrrethin-Säure,
daneben finden sich verschiedene Flavonoide, Isoflavonoide, Hydroxy-Coumarin
und Sterole mit z.T. Glucocorticiod- bzw. Mineralocorticoid-Wirkung.
Die täglich Dosis beträgt zwischen 200-600 mg Glycyrrhizin.
In Tierexperimenten konnte gezeigt werden, daß Glycyrrhizin
zum Teil verschiedene Schädigungen der Leber verhindern bzw.
verlangsamen kann. Es hemmt die Aktivität der 11-beta-hydroxysteriod
Dehydrogenase, die PEG2-Synthese in Macrophagen und verändert
den Stoffwechsel der Arachidonsäure. Daneben hat Glycyrrhizin
antioxidative Wirkung. In klinischen Studien eingesetzt, wurde mehrfach
von einem positiven Effekt einer Glycyrrhizin-Gabe auf die virale
Hepatitis berichtet, allerdings scheint es keine Auswirkungen auf
die Viruslast bezüglich Hepatitis-C zu geben. In einer japanischen
Studie wurden Patienten mit Hepatitis C mit einem Glycyrrhizin haltigen
Extrakt behandelt (genauer mit Stronger Neominophagen C, das neben
Glycyrrhizin auch Cystein und Glycin enthält). In dem Arm der
Studie mit Glycyrrhizin-behandelten Patienten entwickelten nach
15 Jahren weniger Patienten eine Lebercirrhose als im unbehandelten
Kontrolarm. Das Gleiche galt für das Auftreten eines Hepatocellulären
Karzinoms. Die Studie war jedoch nicht prospektiv randomisiert und
es wurden verschiedene Dosen SNMC verwendet. Darüber hinaus
wurden keine Daten zur Histologie, Biochemie und HCV-RNA-Spiegeln
angegeben.
Die Behandlung mit Glycyrrhizin ist darüberhinaus durchaus
mit Nebenwirkungen verbunden. Aufgrund der mineralocorticoiden Wirkung
kann sich eine bestehende Cirrhose verschlechtern, oder z.B. eine
Hypokalemie hervorrufen (Absinken des Kalium-Spiegels). Allerdings
scheint Glycyrrhizin eine Wirkung zu haben, die es wert ist, näher
untersucht zu werden. Bevor jedoch weitere Studien geplant werden,
muss eine reine, standardisierte und verlässliche Präparation
des Extraktes zu Verfügung gestellt werden. Zur Zeit sollte
der Extrakt bei Patienten mit Cirrhose nicht angewandt werden!
Achtung: für die Richtigkeit der Dosierungen, Anwendungen und Präparatenamen kann keine Garantie übernommen werden. Fragen Sie in jedem Fall Ihren Arzt oder Apotheker !
Auszug aus einer Pressemitteilung des BgVV
Produkte mit hohem Glycyrrhizingehalt können
Bluthochdruck und andere Nebenwirkungen auslösen. Untersuchungen
der Landesbehörden der nördlichen Bundesländer haben
ergeben, dass in Deutschland immer noch Lakritz-Produkte mit hohem
Glycyrrhizin-Gehalt im Verkehr sind. Es handelt sich dabei vor allem
um importierte Lakritzwaren. Lakritz-Erzeugnisse, die mehr als 200
mg Glycyrrhizin / 100g enthalten, können nach regelmäßigem
Verzehr von mehr als 50 g pro Tag bei bestimmten Personen Nebenwirkungen
auslösen. Da der Gehalt an Glycyrrhizin auf der Verpackung
nicht deklariert ist, empfiehlt das Bundesinstitut für gesundheitlichen
Verbraucherschutz und Veterinärmedizin, BgVV, erneut, vorsorglich
auf ständigen Verzehr größerer Mengen zu verzichten.
Das betrifft vor allem Verbraucher, die an Bluthochdruck, Herz-Kreislauferkrankungen
und Diabetes leiden, sowie Schwangere. Glycyrrhizin ist natürlicher
Bestandteil des Süßholzsaftes, der aufgrund seiner charakteristischen
geschmackgebenden Eigenschaften zur Herstellung von Lakritz verwendet
wird. Süßholzsaft wird aus den getrockneten Wurzeln der
vor allem im Mittelmeerraum vorkommenden Süßholzpflanzen
gewonnen. Er wird seit über 4000 Jahren in der Medizin z.B.
zum Behandeln von Magenbeschwerden und Erkältungskrankheiten
verwendet. Die beim Stoffwechsel des Glycyrrhizins freigesetzte
Glycyrrhetinsäure hemmt ein Schlüsselenzym im hormonell
gesteuerten Mineralstoffhaushalt. Bei ständigem Verzehr größerer
Mengen von Glycyrrhizin kann es zu einer Veränderung des Mineralstoffwechsels
mit Natriumanreicherungen und Kaliumverlusten kommen. Die Folge
sind Erhöhung des Blutdrucks, Wassereinlagerungen im Gewebe
(�deme) und Muskelschwäche. �hnliche Symptome können bei
süßholzwurzelhaltigen Arzneimitteln auftreten. Deshalb
hat die zuständige Arzneimittelkommission oberhalb einer Tagesdosis
von 100 mg Glycyrrhizin eine ähnliche Auffassung vertreten
und die Angabe von Gegenanzeigen, Nebenwirkungen, Wechselwirkungen
und eine Begrenzung der Anwendungsdauer vorgesehen. Das frühere
Bundesgesundheitsamt (BGA) und die Senatskommission der Deutschen
Forschungsgemeinschaft zur Beurteilung der gesundheitlichen Sicherheit
von Lebensmitteln hatten vor einigen Jahren empfohlen, die Aufnahme
von Glycyrrhizin auf unter 100 mg pro Tag je Konsument zu beschränken.
Verzehrshinweise auf der Verpackung sollten dem Verbraucher die
Einhaltung dieses Wertes ermöglichen. Auch der Wissenschaftliche
Lebensmittelausschuss der Europäischen Union hat im Oktober
1991 nicht zuletzt auf Basis eines umfangreichen Arbeitspapiers
aus dem BGA Glycyrrhizin in Lakritzwaren bewertet und kam zu gleicher
Einschätzung. Es wurde darüber hinaus vorgeschlagen, im
Rahmen der Aromen-Richtlinie der Europäischen Union Grenzwerte
für Glycyrrhizin in Lebensmitteln festzulegen. Diese Empfehlung
ist jedoch noch nicht umgesetzt worden. (BgVV 1999).
Pflanzen mit bekannter Toxiziät (meist Lebertoxizität)
Angabe in: englischer Name (Lateinischer Name):
Alkanna (Alkanna tinctoria) * Borage (Borago officianalis) * Chaparral (Larrea tridentata)* Colt´s Foot (Tussilago farfara)* Comfrey (Symphytum officinale and S. uplandicum)* Dong Quai (Angelica polymorpha) Dusty Miller (Senecio cineraria) Ephedra aka Ma Huang (Ephedra Sinica) Forget-Me-Not (Myosotis arvensis)* Germander (Teucrium chamaedrys)* Groundsel (Senecio vulgaris)* Hemp Agrimony (Eupatorium cannabinum)* Hops (Humulus lupulus) Jin Bu Huan (Lycopodium serratum) Life Root (Senecio aureus and S.nemorensis)* Mistletoe (Phoradendron leucarpum and viscum album) Mormon Tea (Ephedra nevadensis) Pennyroyal (Mentha pulegium)* Petasites (Petasites hybridus) * Pokeroot (Phytolacca americana) Ragwort (Senecio jacoboea)* Rue (Ruta graveolens) Sassafrass (Sassafrass albidum) Skullcap (Scutellaria lateriflora)* Yohimbe (Pausinystalia yohimbe) *Signifies Potential Hepatotoxicity
Pflanzen, die in hohen Dosen giftig sind: (aber evt. auch bei niedrigen Dosen!)
Alpine Cranberry (Preiselbeere, Vaccinium vitis-idaea) Cayenne (Capiscum annum) Mercury Herb (Einjähriges Bingelkraut, Mercurialis annua) Schisandra (Schisandra chinensis) Sweet Clover (Echter Steinklee, Melilotus officianalis) Tonka Beans (Dipteryx odorata) Trailing Arbutus (Epigae repens) Witch Hazel (Plantane spec., Hamamelis virginiana) Woodruff (Waldmeister, Galium oderata) Uva Ursi (Uva Ursi srcostaphylos)
Pflanzen, die vermutlich ungiftig sind:
Artichoke (Artischocke, Cynara scolymus) California Poppy (Eschcholtzia californica) Chamomile (Kamille, Matricaria chamomilla) Dandelion (Löwenzahn, Taraxacum officinale) Licorice (Süssholz, Glycyrrhiza glabra, nicht zur längeren Anwendung, Vorsicht bei hohem Blutdruck !) Maitake (Grifloa frondosa) Milk Thistle (Mariendistel, Silybum marianum) Peppermint (Pfeferminze, Mentha piperita) Rosemary (Rosmarin, Rosemarinus officinalis) Soybean (Sojabohne, Glycine soja).
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Quellen zur alternativen Medizin
Natürlich gibt es noch viele Sites im Internet zu diesem Thema. Angegeben sind hier Sites, die sich mit diesem Thema eher kritisch - wissenschaftlich befassen.
Gesellschaft für Phytotherapie e.V. Site in deutsch zur Therapie mit pflanzlichen Inhaltsstoffen. Viele weiterführende Links
Bad Heilbrunner Selbstmedikationsdatenbank
ARS Phytochemical and Ethnobotanical Databases
American Herbal Products Association -www. ahpa.org; englisch
ConsumerLab.com - www.consumerlab.com; englisch
HerbMed - www.herbmed.org; englisch
The United States Pharmacopeia - www.usp.org; englisch
Mit dem Thema "alternative Medizin" befassen sich auch unter anderem viele Gesundheitsportale im Internet. Bei Medizin und Internet finden Sie eine Auswahl der Portale zum Thema Gesundheit.